
Mein Weg hat nicht im Sport begonnen. Er hat in einer Zeit begonnen, in der ich gemerkt habe, dass ich mich in meinem eigenen Leben nicht mehr wohlfühle.
Partyszene, Alkohol, wenig Klarheit im Kopf – vieles lief einfach nebenher, ohne echte Richtung.
Nach außen hat vieles funktioniert. Innerlich hat sich vieles nicht richtig angefühlt.
Ich habe in einer Umgebung gelebt, die nicht mehr zu mir gepasst hat. Gedanken waren unruhig, Entscheidungen oft unbewusst – und irgendwann kam der Punkt, an dem ich gemerkt habe: So möchte ich nicht weitermachen.
Veränderung kam nicht plötzlich. Sie begann mit kleinen Entscheidungen: Früher aufstehen. Bewegung.
Zeit für mich selbst. Ein klarerer Kopf. Der Sport wurde dabei nicht zum Ziel, sondern zum Werkzeug. Er hat mir Struktur gegeben, Ruhe und das Gefühl, wieder Verantwortung für mein eigenes Leben zu übernehmen.
Entwicklung bedeutet für mich heute nicht, perfekt zu sein oder alles hinter sich zu lassen. Sondern bewusst zu entscheiden, welchen Weg man gehen möchte.
Mein Weg begann mit dem Gefühl, etwas ändern zu müssen. Und er geht jeden Tag weiter.
Schritt für Schritt.
Das ist mein Weg.
Mein Weg hat nicht im Sport begonnen. Er hat in einer Zeit begonnen, in der ich gemerkt habe, dass ich mich in meinem eigenen Leben nicht mehr wohlfühle.
Partyszene, Alkohol, wenig Klarheit im Kopf – vieles lief einfach nebenher, ohne echte Richtung.
Nach außen hat vieles funktioniert. Innerlich hat sich vieles nicht richtig angefühlt.
Ich habe in einer Umgebung gelebt, die nicht mehr zu mir gepasst hat. Gedanken waren unruhig, Entscheidungen oft unbewusst – und irgendwann kam der Punkt, an dem ich gemerkt habe:
So möchte ich nicht weitermachen.
Veränderung kam nicht plötzlich. Sie begann mit kleinen Entscheidungen: Früher aufstehen. Bewegung.
Zeit für mich selbst. Ein klarerer Kopf. Der Sport wurde dabei nicht zum Ziel, sondern zum Werkzeug. Er hat mir Struktur gegeben, Ruhe und das Gefühl, wieder Verantwortung für mein eigenes Leben zu übernehmen.
Entwicklung bedeutet für mich heute nicht, perfekt zu sein oder alles hinter sich zu lassen. Sondern bewusst zu entscheiden, welchen Weg man gehen möchte.
Mein Weg begann mit dem Gefühl, etwas ändern zu müssen. Und er geht jeden Tag weiter.
Schritt für Schritt.
Das ist mein Weg.

Erfolge 2024
Ultramarsch Usedom 98,5 km | 590 HM – 2. Platz
Ultramarsch Rügen 117 km | 1.210 HM – 2. Platz
Extrem Extrem 154 km | 4.000 HM – 5. Platz
Kölnpfad 171 km | 900 HM – 1. Platz
Ultramarsch Black Forest 100 km | 3.610 HM – 4. Platz
Everest Challenge 120 km | 10.000 HM
4. Weserbergland Backyard Ultra 209 km | 2.790 HM – 2. Platz
Erfolge 2025
Burgenland Extrem 112 km | 420 HM – 1. Platz
Ultramarsch Berlin 120 km | 1.560 HM – 1. Platz
Diagonal durch Deutschland 1.700 km | 20.000 HM
Allgäu Mittsommer Marsch 65 km | 1.290 HM – 1. Platz
5. Fränkischer Backyard Ultra 201 km | 3.150 HM – 1. Platz
Ultramarsch Allgäu 100 km | 3.980 HM – 1. Platz
Katzwanger Backyard Ultra 201 km | 2.310 HM – 1. Platz
Erfolge 2026
Die Ha(a)rd Winteredition (Backyard Ultra) 265 km – 2. Platz
JUNUT (Jurasteig Nonstop Ultratrail) 239 km | 6.800 HM – 37:01 h – 1. Platz
Witziger Backyard Ultra – 13 Stunden – 93,94KM – 2.195HM
Mein Wandel in Zahlen
Meine Ziele haben sich mit meinem Weg verändert. Früher ging es darum, irgendwo anzukommen. Heute geht es darum, bewusst weiterzugehen.
Sportlich setze ich mir weiterhin große Herausforderungen – Projekte und Distanzen, die körperlich und mental fordern. Nicht um etwas zu beweisen, sondern um herauszufinden, was möglich ist, wenn man konsequent dranbleibt.
Doch meine Ziele reichen über den Sport hinaus.
Ich möchte Menschen zeigen, dass Veränderung möglich ist. Dass jeder Weg neu beginnen kann. Dass kleine Schritte langfristig Großes verändern.
Mit dranbleiben entsteht Schritt für Schritt mehr als nur ein Projekt: eine Haltung, eine Gemeinschaft und eine Inspiration für Menschen, ihren eigenen Weg zu gehen.
Ein Ziel ist es, Vorträge zu halten, Projekte umzusetzen und Menschen nachhaltig zu begleiten — im Alltag, im Sport und im Leben.
Und gleichzeitig bleibt das wichtigste Ziel ganz einfach:
Ein präsenter Partner und ein guter Vater für meine Tochter zu sein.
Und ein Mensch, der das lebt, wofür er steht.
Weiter wachsen.
Weiter lernen.
Weiter dranbleiben.
Meine Ziele haben sich mit meinem Weg verändert. Früher ging es darum, irgendwo anzukommen. Heute geht es darum, bewusst weiterzugehen.
Sportlich setze ich mir weiterhin große Herausforderungen – Projekte und Distanzen, die körperlich und mental fordern. Nicht um etwas zu beweisen, sondern um herauszufinden, was möglich ist, wenn man konsequent dranbleibt.
Doch meine Ziele reichen über den Sport hinaus.
Ich möchte Menschen zeigen, dass Veränderung möglich ist. Dass jeder Weg neu beginnen kann. Dass kleine Schritte langfristig Großes verändern.
Mit dranbleiben entsteht Schritt für Schritt mehr als nur ein Projekt: eine Haltung, eine Gemeinschaft und eine Inspiration für Menschen, ihren eigenen Weg zu gehen.
Ein Ziel ist es, Vorträge zu halten, Projekte umzusetzen und Menschen nachhaltig zu begleiten — im Alltag, im Sport und im Leben.
Und gleichzeitig bleibt das wichtigste Ziel ganz einfach:
Ein präsenter Partner zu sein. Ein guter Vater für meine Tochter.
Und ein Mensch, der das lebt, wofür er steht.
Weiter wachsen.
Weiter lernen.
Weiter dranbleiben.

Erfolge haben für mich im Laufe der Zeit eine neue Bedeutung bekommen.
Früher bedeutete Erfolg für mich oft kurzfristige Momente – feiern, dazugehören, funktionieren. Heute bedeutet Erfolg Klarheit, Entwicklung und Verantwortung für den eigenen Weg zu übernehmen.
Natürlich gehören auch sportliche Meilensteine dazu:
- Teil des deutschen Backyard-Ultra-Teams und gleichzeitig einer der bekanntesten Speedhiker im deutschsprachigen Raum zu sein
- mehrere Ultramärsche zu gewinnen
- den Kölnpfad erfolgreich zu absolvieren
- körperliche und mentale Grenzen immer wieder neu zu verschieben
Doch hinter jedem sportlichen Erfolg steht etwas Größeres.
Der Moment, in dem aus einem unklaren Lebensgefühl eine Richtung wurde. Der erste Vortrag vor hunderten Menschen. Ein Raum mit fast 500 Zuhörern im Globetrotter, gefüllt mit einer Idee: dranbleiben.
Zu erleben, dass bei Projekten wie Diagonal durch Deutschland hunderte Menschen mitgehen, mitdenken und sich inspirieren lassen – gehört zu den bedeutendsten Erfolgen meines Weges.
Und der größte Erfolg?
Meine Familie.
Meine Partnerin Christin.
Und unsere Tochter Emma.
Sie erinnern mich jeden Tag daran, warum sich Dranbleiben lohnt.
Erfolge sind für mich heute keine einzelnen Siege.
Sondern die Möglichkeit, ein Leben zu führen, das sich richtig anfühlt.
Nicht nur ankommen.
Sondern weitergehen.
Erfolge haben für mich im Laufe der Zeit eine neue Bedeutung bekommen.
Früher bedeutete Erfolg für mich oft kurzfristige Momente – feiern, dazugehören, funktionieren. Heute bedeutet Erfolg Klarheit, Entwicklung und Verantwortung für den eigenen Weg zu übernehmen.
Natürlich gehören auch sportliche Meilensteine dazu:
- Teil des deutschen Backyard‑Ultra‑Teams zu werden einer der bekanntesten Speedhiker im deutschsprachigen Raum zu sein
- mehrere Ultramärsche zu gewinnen
- den Kölnpfad erfolgreich zu absolvieren
- körperliche und mentale Grenzen immer wieder neu zu verschieben
Doch hinter jedem sportlichen Erfolg steht etwas Größeres.
Der Moment, in dem aus einem unklaren Lebensgefühl eine Richtung wurde. Der erste Vortrag vor hunderten Menschen. Ein Raum mit fast 500 Zuhörern im Globetrotter, gefüllt mit einer Idee: dranbleiben.
Zu erleben, dass bei Projekten wie Diagonal durch Deutschland hunderte Menschen mitgehen, mitdenken und sich inspirieren lassen – gehört zu den bedeutendsten Erfolgen meines Weges.
Und der größte Erfolg?
Meine Familie.
Meine Partnerin Christin.
Und unsere Tochter Emma.
Sie erinnern mich jeden Tag daran, warum sich Dranbleiben lohnt.
Erfolge sind für mich heute keine einzelnen Siege.
Sondern die Möglichkeit, ein Leben zu führen, das sich richtig anfühlt.
Nicht nur ankommen.
Sondern weitergehen.















