Eigentlich begann alles vor etwa fünf Jahren, als sich der klassische Alltag nicht mehr richtig angefühlt hat. Da war dieses Gefühl, dass es mehr geben muss als nur zu funktionieren und das wollte gefunden werden.
Das Ziel war also, mehr zu erleben, mehr zu fühlen und vor allem mehr zu leben. Genau daraus ist dranbleiben entstanden.
Was dranbleiben für uns bedeutet
dranbleiben ist für uns keine Motivation, es ist ein und vor allem unser Lebensstil.
Nicht immer neu anfangen zu müssen, sondern Dinge so in den Alltag zu integrieren, dass sie ganz selbstverständlich werden. Sich bewegen, rausgehen, gesund zu leben und kleine Schritte zu gehen. Jeden Tag ein bisschen. Denn genau das verändert alles, denn “Du bist, was du täglich tust!”. Und irgendwann ist es keine Anstrengung mehr – sondern ein Teil des täglichen Lebens.
Warum suchen wir Partner?
Natürlich geht es auch um Reichweite, es geht aber vor allem um etwas anderes:
Wir wollen Menschen zeigen, dass Veränderung einfacher ist, als sie denken. Nicht durch Extreme, sondern durch Wiederholung. Lieber jeden Tag Bewegung als einmal die Woche alles. Lieber konstant als perfekt. Lieber kleine realistische Schritte als große unerreichbare Vorsätze.
Wir wollen genau das sichtbar machen und gleichzeitig Menschen dazu bringen, es selbst zu erleben.
Erfolge haben für mich im Laufe der Zeit eine neue Bedeutung bekommen.
Früher bedeutete Erfolg für mich oft kurzfristige Momente – feiern, dazugehören, funktionieren. Heute bedeutet Erfolg Klarheit, Entwicklung und Verantwortung für den eigenen Weg zu übernehmen.
Natürlich gehören auch sportliche Meilensteine dazu:
- Teil des deutschen Backyard‑Ultra‑Teams zu werden einer der bekanntesten Speedhiker im deutschsprachigen Raum zu sein
- mehrere Ultramärsche zu gewinnen
- den Kölnpfad erfolgreich zu absolvieren
- körperliche und mentale Grenzen immer wieder neu zu verschieben
Doch hinter jedem sportlichen Erfolg steht etwas Größeres.
Der Moment, in dem aus einem unklaren Lebensgefühl eine Richtung wurde. Der erste Vortrag vor hunderten Menschen. Ein Raum mit fast 500 Zuhörern im Globetrotter, gefüllt mit einer Idee: dranbleiben.
Zu erleben, dass bei Projekten wie Diagonal durch Deutschland hunderte Menschen mitgehen, mitdenken und sich inspirieren lassen – gehört zu den bedeutendsten Erfolgen meines Weges.
Und der größte Erfolg?
Meine Familie.
Meine Partnerin Christin.
Und unsere Tochter Emma.
Sie erinnern mich jeden Tag daran, warum sich Dranbleiben lohnt.
Erfolge sind für mich heute keine einzelnen Siege.
Sondern die Möglichkeit, ein Leben zu führen, das sich richtig anfühlt.
Nicht nur ankommen.
Sondern weitergehen.












