Dranbleiben ist kein einzelner Moment.
Es ist ein Lebensstil.
Mein Tag beginnt früh. Sehr früh.
Um 3:59 Uhr klingelt der Wecker, damit ich um 4:00 Uhr aufstehen kann.
Die ersten fünf Minuten gehören nicht dem Sport, nicht der Leistung und nicht dem Handy — sondern der Ruhe.
Eine kurze Morgenmeditation, um anzukommen, Gedanken zu sammeln und bewusst in den Tag zu starten.
Danach geht es raus.
Zwischen 4 und 6 Uhr beginnt meist das Training.
Dienstag bis Donnerstag stehen lange Einheiten wie Speed Hiking oder Läufe über rund 18 Kilometer auf dem Plan.
Montags und freitags geht es auf den Berg – oft mehrere Stunden Bewegung, bevor der eigentliche Arbeitstag beginnt.
Zurück zu Hause folgen Stabilisationsübungen, eine kalte Dusche und anschließend der Wechsel in den beruflichen Alltag.
Ich arbeite sowohl im Homeoffice im Allgäu als auch in Tübingen.
Der Sport ist dabei kein Selbstzweck.
Aktuell bereite ich mich auf mehrere extreme Herausforderungen vor – Ultrastrecken, Backyard‑Events und mehrtägige Belastungen. Doch unabhängig vom Ziel bleibt eines gleich:
Der morgendliche erste Schritt.
Familie als Mittelpunkt
Ich lebe mit meiner Partnerin Christin und unserer Tochter Emma im Allgäu.
Emma verändert dabei den Blick auf Zeit, Prioritäten und das, was wirklich zählt, vollständig.
Unser Alltag besteht bewusst aus Routinen:
- gemeinsame Spaziergänge
- feste Essenszeiten ohne Handy
- abendliche Dankbarkeitsrituale
- gemeinsames Lesen
- früh schlafen gehen
Nicht Perfektion, sondern Wiederholung macht den Unterschied.
Was bedeutet dranbleiben wirklich?
Dranbleiben heißt für mich nicht, einmal alles zu geben.
Es bedeutet:
jeden Tag ein kleines Stück.
Im Training.
In der Ernährung.
In der Familie.
Im Umgang miteinander.
Nicht extrem perfekt essen — sondern dauerhaft bewusst.
Nicht einmal hart trainieren — sondern regelmäßig bewegen.
Nicht große Veränderungen erzwingen — sondern Gewohnheiten entwickeln.
Herausforderungen gehören dazu
Am schwersten fällt es mir, meine Familie für Wettkämpfe oder Projekte mehrere Tage zu verlassen.
Doch genau deshalb wird jedes Zurückkommen wertvoller.
Dranbleiben bedeutet auch, mit diesen Momenten ehrlich umzugehen.
Warum ich trotzdem weitermache
Weil Fortschritt selten laut ist.
Er entsteht in kleinen Schritten.
In täglichen Entscheidungen.
In zehn Minuten Training, auf die man eigentlich keine Lust hat.
Ich war nie ein Fan von Stabilisationsübungen.
Heute weiß ich: Gerade die kleinen Dinge verändern langfristig alles.
Das Gehirn gewöhnt sich daran.
Der Körper folgt.
Und plötzlich wird aus Anstrengung Gewohnheit.
Dranbleiben ist kein einzelner Moment.
Es ist ein Lebensstil.
Dranbleiben ist kein einzelner Moment.
Es ist ein Lebensstil.
Mein Tag beginnt früh. Sehr früh.
Um 3:59 Uhr klingelt der Wecker, damit ich um 4:00 Uhr aufstehen kann.
Die ersten fünf Minuten gehören nicht dem Sport, nicht der Leistung und nicht dem Handy — sondern der Ruhe.
Eine kurze Morgenmeditation, um anzukommen, Gedanken zu sammeln und bewusst in den Tag zu starten.
Danach geht es raus.
Zwischen 4 und 6 Uhr beginnt meist das Training.
Dienstag bis Donnerstag stehen lange Einheiten wie Speed Hiking oder Läufe über rund 18 Kilometer auf dem Plan.
Montags und freitags geht es auf den Berg – oft mehrere Stunden Bewegung, bevor der eigentliche Arbeitstag beginnt.
Zurück zu Hause folgen Stabilisationsübungen, eine kalte Dusche und anschließend der Wechsel in den beruflichen Alltag.
Ich arbeite sowohl im Homeoffice im Allgäu als auch in Tübingen.
Der Sport ist dabei kein Selbstzweck.
Aktuell bereite ich mich auf mehrere extreme Herausforderungen vor – Ultrastrecken, Backyard‑Events und mehrtägige Belastungen. Doch unabhängig vom Ziel bleibt eines gleich:
Der morgendliche erste Schritt.
Familie als Mittelpunkt
Ich lebe mit meiner Partnerin Christin und unserer Tochter Emma im Allgäu.
Emma verändert dabei den Blick auf Zeit, Prioritäten und das, was wirklich zählt, vollständig.
Unser Alltag besteht bewusst aus Routinen:
- gemeinsame Spaziergänge
- feste Essenszeiten ohne Handy
- abendliche Dankbarkeitsrituale
- gemeinsames Lesen
- früh schlafen gehen
Nicht Perfektion, sondern Wiederholung macht den Unterschied.
Was bedeutet dranbleiben wirklich?
Dranbleiben heißt für mich nicht, einmal alles zu geben.
Es bedeutet:
jeden Tag ein kleines Stück.
Im Training.
In der Ernährung.
In der Familie.
Im Umgang miteinander.
Nicht extrem perfekt essen — sondern dauerhaft bewusst.
Nicht einmal hart trainieren — sondern regelmäßig bewegen.
Nicht große Veränderungen erzwingen — sondern Gewohnheiten entwickeln.
Herausforderungen gehören dazu
Am schwersten fällt es mir, meine Familie für Wettkämpfe oder Projekte mehrere Tage zu verlassen.
Doch genau deshalb wird jedes Zurückkommen wertvoller.
Dranbleiben bedeutet auch, mit diesen Momenten ehrlich umzugehen.
Warum ich trotzdem weitermache
Weil Fortschritt selten laut ist.
Er entsteht in kleinen Schritten.
In täglichen Entscheidungen.
In zehn Minuten Training, auf die man eigentlich keine Lust hat.
Ich war nie ein Fan von Stabilisationsübungen.
Heute weiß ich: Gerade die kleinen Dinge verändern langfristig alles.
Das Gehirn gewöhnt sich daran.
Der Körper folgt.
Und plötzlich wird aus Anstrengung Gewohnheit.
Dranbleiben ist kein einzelner Moment.
Es ist ein Lebensstil.
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Das dranbleiben Workbook von Jore Schlag


Jores Workbook für Menschen, die wirklich etwas verändern wollen – langfristig.
Das Workbook dranbleiben ist kein theoretisches Konzept.
Es ist aus echten Erfahrungen entstanden – aus Training, Alltag, Herausforderungen und dem Wunsch nach nachhaltiger Veränderung.
Die Inhalte begleiten dich Schritt für Schritt dabei, eigene Ziele klarer zu erkennen, Gewohnheiten aufzubauen und langfristig dranzubleiben.













